Advertisement

We're Getting Mutants in the MCU - The Loop

01:36

Die Fremden sind eine Gruppe von technologisch höherentwickelten Menschen, die im Jahre 837 YK bzw. 1 NE, von Osten über das Meer nach Nebelheym kamen. Ihr Erscheinen war ein einschneidendes Ereignis, dass den Verlauf der Geschichte maßgeblich verändert hat. Rückwirkend wurde es nach dem Schwarzen Krieg zum Jahr 1 der Zeitrechnung der New Era erklärt.

Die Ankunft

Der genaue Zeitpunkt ihrer Ankunft auf dem Kontinent ist nicht bekannt. Den ersten Kontakt zu anderen Menschen machten sie Mitte Januar des Jahres 837 in der damaligen Zeitrechnung des herrschenden Königreichs Regalsther. Nahe der Provinzhauptstadt Landrons trafen sie in einem Dorf auf einige wenige ansässige Fischer. Letztere waren durch das Erscheinen der fremden und für sie sonderbaren Gestalten zunächst verängstigt. Dennoch konnten sie von der Gutmütigkeit der Besucher überzeugt werden und begleiteten sie einige Tage später in die Stadt. Die Reaktionen der Anwohner waren gemischt, jedoch überwiegend positiv. Dies war wohl in besonderem Maße der Neugier über die außergewöhnliche Technologie und Erscheinung der Fremden geschuldet. Doch auch Misstrauen und Angst machten sich unter den Menschen breit. Nach einem Aufenthalt von ca. zwei Wochen, wurden sie vom damaligen Statthalter der Stadt zunächst freundlich empfangen. Als die Nachricht jedoch die Hauptstadt erreichte, änderte sich seine Haltung grundlegend.

Das Verschwinden

Die von den Fremden mitgebrachte Technologie wurde von der Hauptstadt als eine Bedrohung angesehen. Man befürchtete wohl eine Beeinflussung der Machtverhältnisse. Ablehnung könnte auch durch Aberglauben entstanden sein. Eventuell spielte auch Xenophobie eine Rolle bei der massiven Ächtung der Dampf-Technologie durch die etablierten Eliten. Dem Statthalter von Landrons wurde der Befehl gegeben, die Fremden festzunehmen und hinzurichten. Bevor dieser jedoch ausgeführt werden konnte, verschwanden die Fremden, in der Deckung der Nacht und des dichten Nebels, aus dem Sitz des Statthalters und wurden nie wieder gesehen.

Im Verborgenen

Einer der Fremden, die aus dem Haus des Statthalters entkamen, war ein gewisser Ma-Tse Tung. Jüngste Erkenntnisse, die im Zusammenhang mit einem Überlebenden der Havarie der Maelstorm gleichen Namens stehen, bieten neue Einblicke in die Geschichte, die sich in diesen Tagen zugetragen hat. So verblieb tatsächlich ein Teil der Fremden in Nebelheym. Dies ist ein Umstand der zuvor unbekannt war. Auf der Flucht spaltete sich eine Gruppe ab, die es als ihre Verpflichtung ansahen, die Bewohner Nebelheyms dabei zu unterstützen, mit der neuartigen Technologie zurechtzukommen. Verborgen und nur unter Synonymen agierend griffen sie vielerorts in die Geschicke des Landes ein und beeinflussten sie stärker, als die Historiker es bisher angenommen hatten. Tung selbst nahm eine Lehrtätigkeit auf, mit der er viele Menschen erreichte, um sie auf den richtigen Weg nach vorne zu bringen. Andere wurden Kämpfer, die keine andere Möglichkeit für den Frieden, als die Zerstörung des Königshauses sahen. Wieder andere wurden Techniker und Ingenieure, um die Dampfkraft unmittelbar in korrekte Bahnen zu lenken. Die Handschrift der Fremden lässt sich noch sehr lange durch die Geschehnisse in Nebelheym erfolgen. Dies haben sich einige Forscher zur Aufgabe gemacht, um den Fremden ihren rechtmäßigen Platz in den Geschichtsbüchern zu sichern

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.